TV-Tipp: Tarek Alhomsi im Porträt der ARD Landesschau

Vom Neustart in Deutschland zum Mannschaftsarzt im Profifußball: Erfahren Sie mehr über den inspirierenden Weg unseres Kollegen Tarek Alhomsi.

Die ARD Landesschau hat Tarek Alhomsi besucht und seinen beeindruckenden Werdegang dokumentiert. Der Beitrag beleuchtet nicht nur seine fachliche Entwicklung und seine heutige Rolle als Mannschaftsarzt des SV Sandhausen, sondern würdigt auch sein gesellschaftliches Engagement – unter anderem seinen Einsatz während der Flutkatastrophe im Ahrtal.

Hier geht es zum Beitrag in der ARD Mediathek.

Kein Tierarzt, aber behandelt Löwen

Dr. Stephan Maibaum betreut den zweifachen Meister seit 28 Jahren – Meniskusriss bei Timmermeister erste schwere Verletzung der Saison

Von Tillmann Bauer

Heidelberg. Wenn’s die Physio-Therapeuten nicht mehr alleine schaffen, wird dieser Mann angerufen …

Dr. Stephan Maibaum ist einer der dienstältesten Mitarbeiter bei den Rhein-Neckar Löwen – seit über 25 Jahren betreut der Orthopäde als Mannschaftsarzt den zweifachen Meister und Pokalsieger.

Titel. Tränen. Trainer. Testzentren – Maibaum hat’s alles miterlebt.

1997 holte ihn Ex-Trainer Michael „Schorle” Roth zur SG Kronau/Östringen, damals noch in der 2. Handball-Bundesliga. Zwar betreute Maibaum in den Jahren danach auch Tennis-Superstar Steffi Graf oder erlebte unter Ralf Rangnick den Aufstiegshype um die TSG Hoffenheim mit. Die Löwen entwickelten sich aber zur Herzenssache.
 

„Vielleicht wird anders trainiert”

Maibaum sagt zur RNZ: „Im Profi-Sport muss man die Probleme natürlich sofort angehen. Ich bin immer im Austausch und muss oft akut eine Lösung finden. Da muss man manchmal spontan sein.“ Und: „Das Handy ist eigentlich immer an. Aber das ist nicht schlimm: Man gewöhnt sich dran und hilft ja gerne.”

Fast jeden Morgen telefoniert Maibaum mit Löwen-Physiotherapeut Sascha Pander.
Was machen die angeschlagenen Spieler? Gibt’s neue Verletzungen? Braucht jemand spontan einen MRT-Termin? Das gegenseitige Vertrauen ist sehr groß. Maibaum: “Sascha hat extremes Wissen und fängt wirklich schon viel ab. Nur, wenn er gewisse Dinge nicht mehr hinkriegt, dann komme ich ins Spiel.“

Jüngstes Beispiel: Abwehr-Kante Robert Timmermeister verletzte sich im Auswärtsspiel bei der HSG Wetzlar (30:23) am Knie und zog sich einen Riss im Innenmeniskus zu. Wenige Tage später wurde der 22-Jährige bereits erfolgreich operiert. Die neue „Sportopaedie”-Gemeinschaftspraxis öffnete erst vor wenigen Wochen im Neuenheimer Feld ihre Türen. Betreut werden dort nicht nur die Löwen, sondern auch die Bundesliga-Basketballer der MLP Academics Heidelberg und die Regionalliga-Fußballer des SV Sandhausen. Den Timmermeister-Eingriff übernahm der Academics-Arzt Dr. Marcus Weber. Auffällig: Vor dem Timmermeister-Rückschlag waren die Löwen (Tabellenplatz 9/14:14-Punkte) in dieser Saison bisher von Verletzungen verschont geblieben. Am Samstagabend (19 Uhr/Dyn) steht gegen den HC Erlangen in der Mannheimer SAP Arena aber schon das 16. Pflichtspiel an. Bei fast jeder Spieltagspressekonferenz konnte der seit dieser Runde neue Trainer Maik Machulla einen vollen 16-Mann-Kader vermelden.

Woran liegt’s? Maibaum: „Vielleicht wird anders trainiert. Früher gab’s bei den Löwen schon auch den einen oder anderen russischen oder isländischen Trainer, der weniger Rücksicht auf Regeneration genommen hat.“

Cosch Machulla selbst sagte auf Nachfrage: „Ich hatte in meiner Flensburger-Zeit auch schon Phasen, in denen ich mit super Athletik-Trainern zusammengearbeitet habe – und trotzdem hatten wir fünf, sechs Verletzte und sind auf der letzten Rille durch die Saison gelaufen. Oft ist auch Glück dabei.“

Bei den Löwen sollen Arzt Maibaum, die Physiotherapeuten Pander und Thilo Maier, Sportpsychologin Katharina Söhnlein und Athletik-Trainer Florian Schulz Verletzungen verhindern.

Machulla: „Man kann schon stolz auf das medizinische Team sein. Ich vertraue dieser Expertise und dementsprechend dosiere ich das Training. Ich glaube nicht, dass die Spieler überbelastet sind. Wir spielen nur einmal in der Woche (die Löwen sind nicht für den Europacup qualifiziert/Red.). Aber wenn jemand einem von der Seite ins Knie fällt, kann man so viel Prophylaxe machen, wie man will. Das ist dann Pech.”

Also fix reagieren und Stephan Maibaum anrufen. So war’s bei den Rhein-Neckar Löwen schon immer. Der Orthopäde ist beim Handball-Bundesligisten quasi nicht mehr wegzudenken. Der 68-Jährige sagt: “Irgendwann schon. Alles hat ein Ende. Aber die nächsten zwei, drei Jahre mache ich schon noch weiter.“

Dann beginnt die ganz persönliche Regenerationsphase.

Foto: Max Krause

Quelle: RNZ, Ausgabe vom 4.12.2025

Seit 25 Jahren medizinische Expertise für PALAZZO

Seit 25 Jahren begleitet unser Arzt Dr. Stephan Maibaum die PALAZZO-Show medizinisch.
PALAZZO ist inzwischen ein fester Teil unserer Tradition – ein Ort, an dem Kunst, Eleganz, Akrobatik und Leidenschaft zusammenkommen.

Wir freuen uns sehr über diese langjährige Zusammenarbeit und auf viele weitere gemeinsame Jahre voller beeindruckender Momente und Spitzenkunst.

Danke an das gesamte PALAZZO-Team für euer Vertrauen und eure unglaubliche Performance.

Sportliches Engagement für den guten Zweck

Am 20. Juli 2025 fand der 28. Radtreff Rhein-Neckar statt, bei dem Radsportbegeisterte für den guten Zweck kräftig in die Pedale traten. Unter den Teilnehmenden waren auch unsere Ärzte, Dr. med. Markus Weber und Priv.-Doz. Dr. med. Nikolaus A. Streich, die gemeinsam die anspruchsvolle 113-Kilometer-Strecke mit über 1.000 Höhenmetern meisterten.

Der Radtreff, der traditionell die malerische Landschaft der Rhein-Neckar-Region durchquert, lockte auch in diesem Jahr wieder rund 400 Teilnehmende an. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand dabei vor allem der karitative Gedanke im Vordergrund.

Der Radsport Rhein-Neckar e. V. veranstaltet den Radtreff seit 1998, um gezielt Spenden zu sammeln. Die Teilnehmer fahren hierbei im geschlossenen Verband gemeinsam durch die Region und engagieren sich zusätzlich mit einer individuellen Spende. Die gesammelten Gelder werden für die Behandlung und Heilung von an Leukämie erkrankten Kindern eingesetzt.

Bild: Rainer Rück

Die SPORTOPAEDIE ist umgezogen!

Die SPORTOPAEDIE ist Anfang Juli in neue, hochmoderne Räumlichkeiten in direkter Nachbarschaft zur bisherigen Adresse umgezogen.

Dieser Umzug ist ein wichtiger Schritt, um Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung in einer noch angenehmeren Umgebung zu bieten.

In unseren neuen Räumlichkeiten in der Furtwänglerstraße 2/4 erwarten Sie nicht nur eine helle, moderne und freundliche Atmosphäre, sondern auch die neuesten Geräte und Technologien, die eine präzise Diagnostik und Behandlung für Ihre Gesundheit gewährleisten.

Wir freuen uns darauf, Sie in unseren neuen Räumen willkommen zu heißen!

Dr. Markus Weber – Seit 20 Jahren mit Herz und Kompetenz an der Seitenlinie

Seit 2005 steht Dr. Markus Weber den MLP Academics medizinisch zur Seite – und ist dabei viel mehr als nur der Teamarzt. Er lebt Basketball, fiebert bei jedem Spiel mit – nicht selten springt er bei spannenden Szenen selbst von der Bank auf. „Wenn ich nicht auf der Bank sitzen würde, wäre ich als Zuschauer in der Halle“, erklärt er.

Seine Leidenschaft für den Sport kommt nicht von ungefähr. Schon in den 1970er Jahren begann er als Schüler beim USC Heidelberg, Basketball zu spielen, später in der zweiten und dritten Mannschaft. Nach seinem Medizinstudium zog es ihn nach Mannheim und Köln, ehe er 2003 zur Sportopaedie nach Heidelberg zurückkehrte. Zwei Jahre später folgte der nächste Schritt: Teamarzt bei den Heidelberger Basketballern. Eine Entscheidung, die er nie bereut hat.

Seither ist er fester Bestandteil des Teams, hat viele Trainer und Spieler kommen und gehen sehen – und dabei enge, oft freundschaftliche Beziehungen aufgebaut. Spieler wie Albert Kuppe, Shy Ely oder Philipp Heyden suchen auch noch lange nach ihrer aktiven Karriere seinen Rat.

Auch privat ist Basketball bei Familie Weber präsent. Seine Frau ist bei jedem Heimspiel in der Halle, seine Kinder haben selbst gespielt – eine echte Basketballfamilie.

2016 kam Dr. Michael Koch dazu. Seither teilen sich die beiden die medizinische Betreuung der Heimspiele. Sie verbindet nicht nur der Beruf, sondern auch die Leidenschaft für den Sport, auch Dr. Koch spielte früher aktiv Basketball. „Seit dem Aufstieg 2021 macht es nochmal mehr Spaß, ein Teil von diesem Prozess zu sein“, sagt Dr. Markus Weber.

Es ist sehr besonders, dass Markus mittlerweile schon seit 20 Jahren Teil von uns ist. Ich arbeite mittlerweile seit fast zehn Jahren mit ihm zusammen, mit meiner Zeit als aktive Spielerin bei den BasCats sogar noch länger. In diesen zehn Jahren ist unsere Arbeit von Jahr zu Jahr immer besser geworden. Dazu gehört nicht nur die direkte Zusammenarbeit mit Markus, sondern mit dem gesamten Team der Sportopaedie. Vor jeder Saison setzen wir uns zusammen und analysieren, wo wir uns verbessern können. Uns hilft es sehr, auf Seiten der Ärzte Konstanz zu haben. Das erleichtert die Arbeit enorm, was sich wiederum auch positiv auf die Spieler und uns Coaches auswirkt.
Serena Benavente

Neben den Heimspielen begleitet Dr. Weber ausgewählte Auswärtsfahrten und übernimmt vor Saisonbeginn zusammen mit Dr. Koch und Dr. Falko Frese die Tauglichkeitsuntersuchungen. Außerhalb der Spiele sorgt das Team der Sportopaedie für eine schnelle Versorgung im Falle einer Verletzung und ist somit ein wichtiger Baustein in der engen medizinischen Betreuung, von der auch Partner wie die USC BasCats Heidelberg, der SV Sandhausen und die Rhein-Neckar Löwen profitieren.

Auch abseits des Spielfelds tut sich viel: Noch in diesem Jahr bezieht die Sportopaedie neue Praxisräume mit zusätzlichen Angeboten wie Bewegungsanalysen und erweiterten Diagnostikmöglichkeiten, die den Sportlern zugutekommen werden. In seinen 20 Jahren hat er mittlerweile unzählige Spiele miterlebt – doch seine Begeisterung ist weiterhin ungebrochen.

Quelle: MLP Academics Heidelberg, Magazin Endseason 2024/2025.

FOCUS-Auszeichnungen für Ärzte der SPORTOPAEDIE 2025

Auch im Jahr 2025 wurden Ärzte der SPORTOPAEDIE wieder mit dem renommierten FOCUS-Siegel “TOP Mediziner” ausgezeichnet. Diese wiederholte Anerkennung unterstreicht die nachhaltig hohe medizinische Qualität und das unermüdliche Engagement unserer Ärzte für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten.

Die Auszeichnung durch FOCUS basiert auf umfangreichen Erhebungen und Bewertungen, die unter anderem Fachkollegenbefragungen, Patientenmeinungen und wissenschaftliche Publikationen umfassen.

Ausgezeichnete Ärzte der SPORTOPAEDIE

Die erneuten FOCUS-Auszeichnungen sind eine großartige Bestätigung für das stetige Engagement der SPORTOPAEDIE, unseren Patienten stets die bestmögliche Versorgung zu bieten, die Gesundheit und Beweglichkeit unserer Patienten zu fördern und ihnen ein aktives, beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.

Bakary Dibba feiert gelungenes Comeback

Dieser Artikel sowie die dazugehörigen Bilder wurden von MLP Academics Heidelberg erstellt und uns zur Veröffentlichung auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. (Mehr erfahren)


22 Minuten, acht Punkte und das ein oder andere Highlight – Bakary Dibba ist zurück auf dem Feld! Der 22-jährige Däne brachte bei seinem Comeback nach Verletzungspause nicht nur jede Menge Energie, sondern auch entscheidende Impulse für sein Team mit. Beim 73:68-Heimsieg gegen die Veolia Towers Hamburg feierte er eine erfolgreiche Rückkehr.

Anfang Oktober verletzte sich Bakary Dibba während des Auswärtstrips zum MBC und nach Braunschweig am Meniskus. Nach der Diagnose stand schnell fest, dass die Heidelberger Nummer 10 operiert werden muss. Dank der hervorragenden medizinischen Betreuung durch unsere Partner Rehamed und die SPORTOPAEDIE Heidelberg sowie die anschließenden Einheiten mit Serena Benavente und Physiotherapeut Samuli Moilanen konnte der Heilungsprozess optimal verlaufen und Bakary kehrte schnell auf das Parkett zurück.

Bei der SPORTOPADIE Heidelberg, ein renommiertes Zentrum für orthopädische Chirurgie und Sportmedizin, war Bakary von der erfolgreichen Durchführung der Operation bis hin zur kontinuierlichen Nachsorge in besten Händen.

Michael Koch von der SPORTOPADIE, einer der Teamärzte der MLP Academics, schildert den Rehaprozess wie folgt: „Zunächst freue ich mich natürlich für Bakary. Er ist so ein toller Athlet und einfach ein super sympathischer Typ. Aber wir sind auch stolz auf die Leistung des gesamten Medical Teams. Angefangen von der OP von Nikolaus Streich bei uns in der SPORTOPAEDIE über die sofortige Rehabilitation durch den Team Physiotherapeuten Samuli der zusammen mit Marcell von Rehamed einfach einen fantastischen Job gemacht hat. Abgerundet dann von unserer Testung in unserem SportoLab, wo wir sicherstellen konnten, dass Bakary auch wirklich wieder fit ist und wir ihn keinem Risiko aussetzen, wenn wir ihn schon wieder auf dem Platz lassen. 5 Wochen nach OP wieder auf dem Platz ist einfach phänomenal und kann als Blaupause für den Behandlungsablauf bei Verletzungen dienen. Insgesamt freuen wir uns, dass wir den Schritt nach vorne, den das ganze Team vom Coaching, von den Spielern und vom Staff in dieser Saison gemacht hat, auch von medizinischer Seite matchen können.“

Die Experten von Rehamed, die auf Rehabilitation und physiotherapeutische Begleitung spezialisiert sind, sorgten dafür, dass Bakary schon bald nach der Operation gezielt und individuell betreut ins Aufbautraining starten konnte. Hier wurde nicht nur die verletzte Struktur gestärkt, sondern auch an Beweglichkeit, Stabilität und Kraft gearbeitet – essenzielle Faktoren, um schnell und sicher wieder ins Spielgeschehen eingreifen zu können.

In seinem Rehaprozess war Bakary täglich auf dem AlterG, einem Anti-Schwerkraft-Laufband. Zu Beginn wurde die ohnehin geringe Schwellung mit Hilfe einer apparativen Lymphdrainage weiter reduziert. Über den gesamten Zeitraum seiner Reha war Bakary täglich auf dem HumacNorm, hat dort anfangs nur passive Bewegungen durchgeführt, im Verlauf dann assistiv bis hin zum maximalen Krafttraining. Um den Verlauf der Kraftwerte beobachten zu können, wurden zwischendurch regelmäßig Tests absolviert.

Durch die optimale Betreuung von SPORTOPADIE und Rehamed verlief der Heilungsprozess optimal, sodass Bakary für eine Verletzung dieser Art ungewöhnlich schnell wieder auf das Parkett zurückkehren konnte. Die MLP Academics bedanken sich bei der SPORTOPADIE und Rehamed für ihre Unterstützung!

Eva Birkelbach

MLP Academics Heideberg

Medien und Kommunikation


Antwort der SPORTOPAEDIE

Wir gratulieren Bakary Dibba herzlich zu seinem beeindruckenden Comeback! Seine Rückkehr aufs Spielfeld nach einer so kurzen Rekonvaleszenzzeit ist ein großartiges Beispiel dafür, was mit einem starken medizinischen und therapeutischen Team sowie einem engagierten Athleten möglich ist.

Bei der SPORTOPAEDIE Heidelberg sind wir stolz darauf, Teil dieses Prozesses gewesen zu sein. Das Zusammenspiel aller Beteiligten war entscheidend für diesen Erfolg.

Bakary hat nicht nur durch seine sportliche Leistung überzeugt, sondern auch durch seinen positiven Geist und seine Disziplin während der gesamten Rehabilitation. Wir wünschen Bakary weiterhin viel Erfolg und Gesundheit und freuen uns darauf, ihn in dieser Saison wieder in Aktion zu sehen!

Das Team der SPORTOPAEDIE Heidelberg

Dr. Stephan Maibaum im Gespräch bei „KURPFALZerleben“

Dr. med. Stephan Maibaum, langjährig erfahrener Orthopäde der SPORTOPAEDIE Heidelberg, Sportmediziner und Mannschaftsarzt der Rhein-Neckar Löwen, wurde in der 90. Folge des Podcasts „Menschen aus der Kurpfalz“ von KURPFALZerleben interviewt. In diesem Gespräch teilt Dr. Maibaum seine außergewöhnliche Karriere, die ihn von der Zusammenarbeit mit Tennislegende Steffi Graf bis hin zur Betreuung eines der erfolgreichsten Handballteams Deutschlands geführt hat.

Mit seiner Mischung aus tiefgehendem medizinischen Fachwissen und Leidenschaft für den Sport beschreibt Dr. Maibaum seinen Weg von einem sportlich geprägten Studium zur Spezialisierung in der Sportmedizin. Er hebt die Bedeutung einer fundierten sportorthopädischen Ausbildung hervor und spricht über die Herausforderung, in einer Welt voller moderner Technologie bewährte Diagnosemethoden zu bewahren.

Die Zuhörer erfahren spannende Anekdoten aus dem Spitzensport, Einblicke in die medizinische Arbeit mit Profiathleten und den unermüdlichen Einsatz, den es braucht, um Sportlerinnen und Sportler wieder in Bestform zu bringen. Dr. Maibaum spricht auch über bewegende und humorvolle Momente in der Notfallversorgung, seine langjährige Arbeit mit den Rhein-Neckar Löwen und die Inspiration, die er aus der Arbeit im Profi- und Freizeitsport zieht.

Der Podcast „Menschen aus der Kurpfalz“ bietet eine einmalige Gelegenheit, mehr über die Herausforderungen und Erfolge in der Sportmedizin zu erfahren und Dr. Maibaums Engagement für die Gesundheit seiner Patientinnen und Patienten zu erleben. Für alle Interessierten gibt es das Interview auch als Video auf YouTube.

➡️ Den Podcast hören, ansehen & mehr erfahren: KURPFALZerleben

Radtreff Rhein-Neckar 2024

Am 21. Juli 2024 war es wieder soweit: Der Radsport Rhein-Neckar e.V. lud zum jährlichen „Radtreff Rhein-Neckar“ ein. Diese Veranstaltung, die seit 1998 stattfindet, hat sich das Ziel gesetzt, Spenden für soziale Einrichtungen und Projekte zu sammeln. In diesem Jahr nahmen rund 400 begeisterte Radfahrer teil, die im „geschlossenen Verband“ gemeinsam die Strecke bewältigten und sich zusätzlich mit individuellen Spenden engagierten.

Auch die SPORTOPAEDIE Heidelberg war wieder sportlich vertreten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten nicht nur ihre sportliche Leistungsfähigkeit, sondern auch ihr Engagement für den guten Zweck. Unter anderem traten Dr. Nikolaus Streich und Dr. Markus Weber kräftig in die Pedale und setzten damit ein starkes Zeichen für den sozialen Zusammenhalt.

Der Radtreff Rhein-Neckar ist eine einzigartige Gelegenheit, sportliche Betätigung mit sozialem Engagement zu verbinden. Die SPORTOPAEDIE Heidelberg ist stolz darauf, Teil dieser großartigen Veranstaltung zu sein und bedankt sich bei allen Teilnehmern und Spendern für ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir viel bewegen – sowohl auf dem Fahrrad als auch im sozialen Bereich.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, dass noch mehr Radbegeisterte mit uns gemeinsam für den guten Zweck in die Pedale treten!