Die Ursachen der Hüftgelenksarthrose sind vielfältig: Die Hüftdysplasie, d.h. die Fehlentwicklung des Hüftgelenkes im Kleinkindesalter.
Die Endoprothetik hat sich durch modernste Werkstoffe, präzise Forschung zur Haltbarkeit und standardisierte Operationstechniken zu einem der sichersten und erfolgreichsten medizinischen Verfahren entwickelt. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Einsatz künstlicher Gelenke schmerzfreie Bewegung und damit ein deutliches Plus an Lebensqualität zurückzugeben.

Die Ursachen der Hüftgelenksarthrose sind vielfältig: Die Hüftdysplasie, d.h. die Fehlentwicklung des Hüftgelenkes im Kleinkindesalter.
Die Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) ist eine der häufigsten orthopädischen Erkrankungen und betrifft gleichermaßen Männer und Frauen.
Ein künstliches Schultergelenk wird am häufigsten bei Omarthrose (fortgeschrittene Schulter-Arthrose) eingesetzt.
Für die Implantation künstlicher Gelenke setzen wir auf eine bewährte Kooperation mit dem St. Josefskrankenhaus in der Heidelberger Weststadt. In den modern ausgestatteten Operationssälen steht uns ein hochkompetentes Team aus Chirurgie, Anästhesie und Innerer Medizin zur Seite. Durch die Anbindung an eine moderne Intensivstation garantieren wir Ihnen – auch bei größeren Eingriffen – ein Höchstmaß an Sicherheit und medizinischer Versorgung auf exzellentem Niveau.
Wenn wir von künstlichen Gelenken sprechen, befürchten viele Patienten einen außergewöhnlich komplexen oder komplikationsanfälligen Eingriff.
Tatsächlich gehören Gelenkersatz-Operationen heute zur Routine erfahrener Chirurgen: Allein in Deutschland werden jährlich über 200.000 Hüft- und 150.000 Knie-Endoprothesen erfolgreich implantiert; weltweit sind es über 4 Millionen. Seit Jahrzehnten überzeugen diese Verfahren durch eine nachhaltige Linderung von Schmerzen und die eindrucksvolle Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Die Geschichte der Endoprothetik ist faszinierend: Während erste Prototypen in der Vergangenheit sogar aus Elfenbein gefertigt wurden, nutzt die moderne Medizin heute hochabriebfeste Keramik und robustes Titan.
Dank orthopädischer Pioniere wie Sir John Charnley wurden die Gleitpaarungen (Tribologie) und die Langzeithaltbarkeit („Follow-up“) der Implantate stetig optimiert. Innovative Operationstechniken und schonende Narkoseverfahren sind heute Standard. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass die Endoprothetik seit den 60er- und 70er-Jahren zu den bewährtesten Verfahren der Medizingeschichte zählt.
Ein künstliches Gelenk kommt überwiegend bei älteren Patienten zum Einsatz, doch das Alter allein ist nicht das entscheidende Kriterium. Wenn konservative Maßnahmen die Beschwerden nicht mehr lindern können, die Lebensqualität zusehends abnimmt oder bleibende Bewegungseinschränkungen drohen, ist eine Prothese auch bei jüngeren Patienten sinnvoll. Wir beraten Sie individuell und finden basierend auf Ihrer persönlichen Situation und unserer jahrelangen Erfahrung die optimale Lösung – damit Sie wieder aktiv am Leben teilnehmen können.