Willkommen bei der SPORTOPAEDIE Heidelberg Praxis für Orthopädie und Sportmedizin

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr

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Kniegelenk

Das größte und meistbelastete Gelenk

Das Knie, das größte und meistbelastete Gelenk Ihres Körpers, ermöglicht Ihnen weit mehr als nur das Hinsetzen, Aufstehen, Gehen, Laufen und Springen. Ein raffiniertes Zusammenspiel von Knorpel, Muskeln, Bändern und Sehnen lässt Sie tanzen, schwimmen und reisen, gärtnern und golfen.

Es handelt sich beim Knie um ein sogenanntes Dreh-Scharnier-Gelenk, was bedeutet, dass sowohl Beuge-Streck- als auch Dreh-Bewegungen möglich sind. Drei Knochen sind an der Bildung des Kniegelenks beteiligt: Das Schienbein (fachlich: Tibia), der Oberschenkelknochen (fachlich: Femur) und die Kniescheibe (fachlich: Patella).

Insgesamt setzt sich das Knie aus zwei Teilgelenken zusammen: Eines zwischen Oberschenkel und Schienbein (fachlich: Articulatio femorotibialis), eines zwischen Oberschenkel und Kniescheibe (fachlich: Articulatio femoropatellaris).

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Die gelenkbildenden Anteile von Femur, Patella und Tibia sind von einem elastischen, glatten Knorpel bedeckt. Dieser sorgt als Stoßdämpfer für den Schutz des Knochens vor zu starker Belastung. Alle Gelenkflächen des Knies, einschließlich der Patella, sind von einer weiten Gelenkkapsel umgeben. Diese besteht aus zwei Schichten und bildet einen hufeisenförmigen Gelenkraum. Die innere Schicht bildet die Gelenkschmiere (fachlich: Synovia), welche den Gelenkknorpel ernährt und die Reibung zwischen den gelenkbildenden Strukturen mindert.

Zahlreiche Bänder (fachlich: Ligamenta) sichern und führen Ihr Kniegelenk in Ruhe, bei Bewegung und unter Belastung. Die Seitenbänder (auch: Kollateralbänder) stabilisieren das Gelenk von innen und außen. Dadurch verhindern sie eine Veränderung der Beinachse im Sinne eines O- oder X-Beines. Die Kreuzbänder liegen innerhalb der Gelenkhöhle. Sie begrenzen die Kniestreckung und gewährleisten, dass sich während des Gehens Ober- und Unterschenkel nicht verdrehen oder gegeneinander verschieben. Das wichtigste Band ist für das Kniegelenk jedoch die Patella-Sehne (fachlich: Ligamentum patellae). Die Patella liegt wie ein großes Sesambein in der Sehne des Oberschenkel-Streckmuskels (fachlich: Musculus quadriceps femoris). Die Patella-Sehne verläuft von der Kniescheibe hinab zur Tibia. Sie sorgt dafür, dass die Patella bei Beuge- und Streck-Bewegungen auf und nieder gleitet und die vom Oberschenkel-Streckmuskel erzeugte Kraft auf den Unterschenkel übertragen wird.

Die Menisken befinden sich zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein. Sie treten paarig auf und bestehen aus Bindegewebe und elastischem Knorpel. Ihre Aufgaben bestehen im Ausgleich der Inkongruenz der beiden Gelenkpartner und der schützenden Pufferfunktion, um den Gelenkknorpel zu schonen. Der Innenmeniskus ist der größere von beiden. Er ist c-förmig und sowohl an der Gelenkkapsel als auch am Innenband befestigt, was ihn weniger beweglich und deshalb anfälliger für Verletzungen macht. Währenddessen ist der Außenmeniskus kleiner, beinahe kreisförmig und steht über ein separates Band mit dem hinteren Kreuzband in Verbindung. Dies hat zur Folge, dass er sich bei Bewegung flexibler zeigt und somit weniger zu Verletzungen neigt. Beide Menisken sind mit ihren äußeren Anteilen an der Gelenkkapsel angeheftet.

Das Kniegelenk wird von zahlreichen Muskeln umgeben und geführt. Auf der Vorderseite befinden sich die kräftigen Kniestrecker, auf der Rückseite die Kniebeuger und auf der Innenseite die Hüftheranzieher (fachlich: Adduktoren). Auch ein Teil der Unterschenkel-, Hüft- und Lenden-Muskulatur ist beteiligt. Gemeinsam tragen sie zur Beweglichkeit und Stabilität des Gelenks bei. Dabei gilt:

Ist die gelenkumgebende Muskulatur glücklich, ist auch das Gelenk glücklich!

Neben den Strukturen, die wir bereits kennengelernt haben, umgeben zahlreiche Schleimbeutel das Kniegelenk. Diese flüssigkeitsgefüllten Hohlräume und Spalten befinden sich in Gelenknähe unter Haut, Muskeln, Sehnen und Bändern sowie über Knochenvorsprüngen. Sie sind zum Teil mit der Gelenkkapsel verbunden und mindern die durch Bewegung entstehende Reibung von Sehnen und Muskeln auf knöchernem Gewebe.

Ihr Knie ist zweifellos ein faszinierendes Beispiel für anatomische Komplexität. Bei starker Muskulatur, stabilem Kapsel-Band-Apparat und gesundem Knorpel ist es äußerst belastungsfähig. Kommt es jedoch durch Überlastung, falsche Belastung, Unfälle oder Ähnliches zur Schädigung des Gewebes, kann dies den Abbau des schützenden Gelenkknorpels zur Folge haben.

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Erkrankungen

Gelenkverschleiß aufhalten und behandeln

Der Schwund des Gelenkknorpels im Kniegelenk wird vom Mediziner als “Gonarthrose” bezeichnet. Durch dauerhafte Fehlbelastung, Fehlstellungen der Beinachsen, Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, rheumatische Erkrankungen oder Verletzungen kann der Gelenkknorpel zu Schaden kommen. Er wird rissig und schließlich abgebaut, wobei das Kniegelenk sich entzünden oder gar verformen kann.

Anfänglich kommt es zu Schmerzen bei Bewegung und bald auch in Ruhe, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen, Muskelverspannungen, Instabilitätsgefühl sowie Geräuschen im Gelenk. Eine körperliche Untersuchung und ein Röntgenbild ermöglichen dem Arzt eine präzise Diagnosestellung.

Häufig tritt die Arthrose nur in bestimmten Gelenkbereichen auf. Bei einer Beinachsenfehlstellung im Sinne eines X-Beines liegt die Hauptbelastung beispielsweise auf der Außenseite des Kniegelenks, bei einem O-Bein hingegen auf der Innenseite. Dies führt zu frühzeitigem Abbau der Knorpelsubstanz. Derartige Fehlstellungen können sowohl angeboren als auch erworben sein, zum Beispiel in Folge eines Unfalls.

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Behandlungsmöglichkeiten

Was gegen Beschwerden hilft

Erkrankte Gelenke erkennen

Begutachtet ein Facharzt das Röntgenbild eines gesunden Gelenks, so ist die schützende Knorpelschicht als gleichmäßiger, glatter Spalt zwischen den Gelenkpartnern sichtbar. Ist dieser jedoch schmal, undeutlich oder gar vollkommen verschwunden, spricht dies für einen ausgeprägten Knorpelverschleiß. Da es sich bei Arthrose um eine chronische Erkrankung handelt, können konservative Behandlungsmethoden lediglich für eine Schmerzlinderung sorgen und einen operativen Eingriff hinauszögern, sie jedoch nicht heilen. Der Knorpelschwund ist nicht rückgängig zu machen.

Bewegung ist das A und O

Leidet Ihr Körper unter Schmerzen, nimmt er automatisch eine Schonhaltung ein. Zwar versucht er sich damit zu schützen, bewirkt langfristig jedoch genau das Gegenteil. Eine solche Fehlbelastung kann Muskelverkürzungen, Kapselverletzungen und Kontrakturen nach sich ziehen. Schlimmstenfalls kann das Gelenk versteifen. Bei arthrotischen Gelenken gilt deshalb: “So viel Bewegung wie möglich, so wenig Belastung wie möglich”. Durch gezielte physiotherapeutische Maßnahmen kann die gelenkumgebende Muskulatur gekräftigt und die Gelenkbeweglichkeit soweit es möglich ist, erhalten werden. Besonders empfehlenswert sind außerdem gelenkschonende Betätigungen wie Radfahren oder Gymnastik in warmem Wasser. Durch die Abnahme des Körpergewichts und die Wärme des Wassers wirkt dies sowohl entlastend als auch wohltuend und schmerzlindernd.

Medikamente

Die Ziele der medikamentösen Therapie liegen in der Schmerzlinderung und der Entzündungshemmung. Häufig macht diese eine Bewegungstherapie erst möglich. Im Hinblick auf die Nebenwirkungen sollten Antirheumatika und starke Schmerzmittel nur unter strenger ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

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Das künstliche Kniegelenk

Ein neuer Anfang für ein neues Leben

Eine Knie-Totalendoprothese (kurz: Knie-TEP) stellt den Ersatz der abgenutzten Gelenkknorpelflächen von Oberschenkelknochen und Schienbeinkopf durch eine Femur- und eine Tibia-Komponente dar. Auf Letztere wird außerdem ein Einsatz aus Polyethylen gesteckt, um die Gleitfähigkeit im Gelenk zu gewährleisten. Bei der Wahl der in Ihrem Fall idealen Prothese berücksichtigt Ihr Operateur in Absprache mit Ihnen verschiedene Aspekte wie Geschlecht, Knochenqualität, Körperbau, Allgemeinzustand und Lebensgewohnheiten.

Die Implantate werden aus äußerst robusten körperverträglichen Materialien wie Chrom-, Cobalt- und Titan-Legierungen hergestellt, während die Gleitpartner aus Kunststoffen, üblicherweise Polyethylen, gefertigt werden.
Die Haltbarkeit eines künstlichen Gelenks beträgt im Normalfall viele Jahre. Im Einzelfall können Faktoren wie Unfälle oder starke Überbelastung, zum Beispiel durch Leistungssport oder Übergewicht, den früheren Austausch einzelner Komponenten notwendig machen.

Formen des Kniegelenkersatzes

Häufig kommt es vor, dass nicht der gesamte Gelenkknorpel vom Verschleiß betroffen ist, sondern nur einzelne Teile. Je nach Ihren Gewohnheiten und der Statik Ihres Kniegelenks prägt sich die Arthrose unterschiedlich aus. Dies beeinflusst maßgeblich die Wahl der Endoprothese.Tritt der Knorpelschwund ausschließlich im Bereich des Kniescheibengelenkes auf, werden lediglich die Gelenkflächen zwischen Patella und Femur ersetzt.
Ist die Arthrose nur auf einer Seite Ihres Kniegelenks vorhanden, also innen oder außen, greift der Operateur zu einer einseitigen (fachlich: unikondylären) oder auch Schlitten-Prothese. Dabei wird die Kufe des Schlittens in den betroffenen Oberschenkelknochen und die Gleitfläche in das entsprechende Areal des Schienbeinkopfes implantiert. Kommt es durch etwaige Knochenschäden zu Höhenunterschieden innerhalb des Gelenks, wird die Polyethylen-Gleitfläche zum Ausgleich angepasst.

Sind die Gelenkflächen beider Oberschenkelrollen und des gesamten Schienbeinkopfes zerstört, werden sie gänzlich durch eine doppelseitige (fachlich: bikondyläre) Prothese ersetzt. Da die mechanische Verbindung zwischen Femur und Tibia hierbei verloren geht, müssen die körpereigenen Bänder des Kniegelenks die Führung stabilisieren. Ist diese Bänderführung nicht gegeben, wird dies durch das Einbringen einer Prothese mit Scharnierverbindung kompensiert.

 

Künstliches Knieimplantat
Aus einer Kobalt-Chrom-Molybdän Legierung

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Die Verankerung

Um die Stabilität der Endoprothese zu gewährleisten, muss diese fest mit den Knochen vereint werden. Ihr Facharzt entscheidet abhängig von Ihrem Knochenzustand, möglichen Begleiterkrankungen, Ihrem Alter und Aktivitätszustand, ob dies zementiert oder zementfrei erfolgt.

Bei einer zementierten Knie-TEP fixiert der sogenannte Knochenzement, ein zügig härtender, spezieller Kunststoff, den Oberflächenersatz des Femurs sowie den der Tibia. Der Vorteil dieser Methode liegt in der rasch erreichbaren Vollbelastung des betroffenen Knies und einer sicheren langfristigen Verankerung.

Bei einer zementfreien Knie-TEP hingegen werden die Gelenkkomponenten ohne den zuvor erwähnten Knochenzement eingebracht. Des Weiteren existiert eine Mischform, die sogenannte Hybrid Knie-TEP. Bei dieser Kombination der beiden Verfahren wird die Femurkomponente zementfrei eingesetzt und die Tibiakomponente mit Knochenzement fixiert.

Heute werden die meisten Knie-Endoprothesen in zementierter Technik eingebracht, da diese Verankerung in wissenschaftlichen Studien die besten Langzeitergebnisse und längste Lebensdauer aller Verankerungstechniken zeigt.

 

Vor der Operation

Sie selbst tragen zum Operationserfolg bei!

Als Patient können Sie selbst zum Erfolg ihrer Operation beitragen. Es ist ratsam, die vorherige Zeit zu nutzen, um sich bestmöglich vorzubereiten und einige Dinge zu arrangieren.

Den Allgemeinzustand verbessern

Es ist empfehlenswert, bestehendes Übergewicht bereits vor der Operation zu reduzieren. Es belastet bereits ein gesundes Gelenk gravierend, ein erkranktes oder frisch operiertes noch wesentlich stärker. Auf Zigaretten und Alkohol sollten Sie vor einem chirurgischen Eingriff und auch in der Heilungsphase nach der Operation für mindestens 8 bis 10 Wochen verzichten. Nikotin, sowie andere Giftstoffe verzögern den Heilungsprozess und belasten die inneren Organe. Blutverdünnende Medikamente sind in Absprache mit Ihrem Arzt acht bis zehn Tage vor der Operation abzusetzen.

Die Muskulatur stärken

Durch gezielte Krankengymnastik und Übungen in eigener Regie können Sie den Muskelaufbau unterstützen und so eine stabile Umgebung für das neue Gelenk schaffen. Trotz Schmerzen ist es ratsam, sich bei möglichst geringer Belastung zu bewegen, da sonst die Gefahr einer Schonhaltung besteht, die sich nachhaltig auf Ihre Muskulatur und nicht zuletzt auch auf Ihr neues Gelenk auswirkt. Zu empfehlen sind gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen und Radfahren. Auch Gymnastik und Krafttraining für Arm- und Rückenmuskulatur sind sinnvoll, um das Gehen an Unterarmgehstützen zu erleichtern.

Allergien

Bestehende Allergien auf bestimmte Medikamente sollten Sie frühzeitig dem behandelnden Arzt mitteilen; sowie Allergien gegen Nickel oder Chrom, Antibiotika, Jod oder Pflaster.

Die häusliche Versorgung nach der Operation

Manchmal kommt es vor, dass Sie nicht sofort nach Ihrer Operation in eine Reha-Klinik verlegt werden. Während eines eventuellen Zwischenaufenthaltes zu Hause ist es empfehlenswert, Freunde oder Verwandte in der Nähe zu wissen. Sollte niemand zur Verfügung stehen, kann auch ein ambulanter Sozialdienst beauftragt werden, der Ihnen im Haus zur Hand geht. Auch sollten Sie bereits vor der Operation einen Rundgang durch Haus oder Wohnung machen, um potenzielle Problem- und Gefahrenquellen festzustellen. Insbesondere auf Hindernisse, die zu Stolperfallen werden könnten, sollten Sie hierbei achten.
Hier eine kurze Liste von kleinen Helfern und Vorbereitungen, die Ihnen die Zeit zu Hause erleichtern können:

  • Strumpfanzieher
  • Schuhlöffel, am besten mit langem Stiel
  • Duschhocker, -unterlage, Badewannensitz
  • Greifzange
  • Unterarmgehstützen (sofern vorhanden)
  • Sind Stützen vorhanden: Üben Sie den Umgang damit bereits vor der Operation, wird es Ihnen danach erheblich leichter fallen
  • Entfernen Sie Stolperfallen wie lose Kabel, Teppiche, Läufer und Ähnliches
  • Kochen Sie Essen vor und frieren Sie es in kleinen Portionen ein

Körperpflege

Vor dem Krankenhausaufenthalt empfiehlt es sich, ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Die Haare sollten dabei gründlich gewaschen werden, da das Duschen unmittelbar nach der Operation nicht möglich ist. Des Weiteren ist es sinnvoll, Fuß- und Fingernägel zu schneiden und eventuell aufgetragenen Nagellack zu entfernen.
Nötig und nützlich – eine kleine Packliste
für den Klinikaufenthalt:

  • Bequeme, weite Kleidung
  • Frische Unterwäsche und Socken
  • Nachtwäsche
  • Bademantel und -schuhe
  • Hygieneartikel wie Zahnbürste, -pasta, Seife, Haarbürste,
  • Rasierer, Tampons/Slipeinlagen, Waschlappen, etc.
  • Trainingsanzug, möglichst mit weitem Fußeinstieg
  • Geschlossene, flache Schuhe, am besten mit rutschfester Sohle
  • Rucksack/Tasche mit langem Henkel
  • Die wichtigsten Adressen und Telefonnummern
  • Bücher, Zeitschriften, Musik und Ähnliches zum Zeitvertreib
  • Sofern vorhanden: Brille, Kontaktlinsen, Hörgerät
  • Ohrstöpsel
  • Handy inklusive Ladekabel
  • Ein Beutel für Schmutzwäsche

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Operation

Heutzutage kein seltener Eingriff

In der Orthopädie und Sportmedizin gehört die Implantation von Knie-Endoprothesen mittlerweile zu den Routineeingriffen. Ein kooperatives, kompetentes Team kümmert sich hier um Ihre optimale Versorgung, von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Die Krankenhausaufnahme

Wenn Sie sich zur Aufnahme anmelden, gibt es einige Unterlagen und Hilfsmittel, deren Vorlage notwendig, beziehungsweise nützlich ist. Hierzu zählen:

  • Ärztliches Einweisungsschreiben
  • Krankenversichertenkarte
  • Personalausweis
  • Röntgenbilder, Berichte, andere Krankenunterlagen
  • Sofern vorhanden: Röntgen-, Allergiepass
  • Täglich einzunehmende Medikamente und Ihre Medikamentenliste
  • Eventuelle Zuzahlungsbefreiung der Krankenkasse
  • Name und Anschrift Ihres Hausarztes und Ihrer Angehörigen beziehungsweise Ansprechpartner
  • Sofern vorhanden: Unterarmgehstützen

Operationsrisiken und die Narkose

Nachdem Sie vom Klinikpersonal auf Ihre Station begleitet wurden, folgen nun noch letzte Untersuchungen und die Aufklärung über die Risiken und unterschiedlichen Methoden der Narkose durch einen Anästhesisten.

Teilnarkose: Hier spritzt Ihnen der Anästhesist ein lokales Betäubungsmittel in die Nähe des Rückenmarks bzw. eines großen Nervs. Daraufhin verlieren Sie das Gefühl im entsprechenden Körperbereich, bleiben jedoch während des gesamten Eingriffs bei Bewusstsein.

Vollnarkose: Hier wird Ihnen im Narkosevorbereitungsraum intravenös ein Betäubungsmittel verabreicht, welches Sie innerhalb weniger Sekunden sanft in den Schlaf wiegt. Während der Operation werden Ihre Vitalfunktionen überwacht. Anschließend erwachen Sie aus der Narkose und werden auf Ihre Station verlegt.

Operationsrisiken: Die Implantation einer Knie-TEP geht nur selten mit Komplikationen einher. Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass bei jeder Operation gewisse Risiken bestehen, wie zum Beispiel Hämatome (Blutergüsse), Infektionen, Thrombosen oder Embolien. Nach der Operation kann es zudem passieren, dass die Prothese eine frühzeitige Lockerung aufweist oder es zur Neubildung von Knochen in der unmittelbaren Umgebung des künstlichen Gelenks (der sogenannten periartikulären Ossifikation) kommt. Ihr Arzt wird Sie vor dem Eingriff ausführlich aufklären.

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Operation – Schritt für Schritt

Die Operationsdauer beträgt in der Regel etwa ein bis zwei Stunden. Unabhängig davon, ob eine zementierte, unzementierte oder gemischte Knieprothese implantiert wird, ähneln sich die einzelnen Operationsschritte stark. Heutzutage werden möglichst schonende Operationsmethoden genutzt. Dies verringert die Belastung auf den Körper und beeinflusst den Heilungsprozess bereits positiv. Kommen wir nun zu den einzelnen Schritten der eigentlichen Operation:

  • Sind Sie betäubt, erfolgt der Zugang durch einen Hautschnitt an der Vorderseite des Knies. Der Chirurg öffnet die Kapsel und legt das Gelenk frei. Reste von Menisken und eventuell gereizter Schleimhaut werden mit den zerstörten Gelenkflächen entfernt.
  • Unter Zuhilfenahme spezieller Schablonen bereitet der Operateur die Knochenflächen des Femurs und des Tibiakopfes für die bevorstehende Implantation vor.
  • Bevor die Original-Komponenten eingebracht werden, sorgt ein Probeimplantat für die Kontrolle von Größe, Stabilität und Bewegungsspielraum des künftigen Gelenks. Sind die metallischen Prothesen eingebracht worden, wird auf die Tibiakomponente der Gleiteinsatz aus Polyethylen gesetzt.
  • Gegebenenfalls wird die Rückseite der Kniescheibe ersetzt.
  • Es folgt eine letzte Untersuchung von Funktionen und Beweglichkeit des Kniegelenks, bevor dies endgültig fixiert wird.
  • Anschließend wird die Operationswunde verschlossen und ein komprimierender Verband angelegt. Eventuell wird ein Drainageschlauch in Ihr Kniegelenk eingebracht.
  • Im Aufwachraum wird vom Pflegeteam Ihr Allgemeinzustand kontrolliert. Sind Sie wieder bei Bewusstsein, werden Sie auf die Station verlegt.

Die Operationswunde

Nach dem Eingriff werden Ihnen schmerzstillende Medikamente verabreicht, um den Wundschmerz zu mindern. Wurde ein Drainageschlauch eingebracht, wird dieser nach ein bis zwei Tagen entfernt. Nach etwa zehn bis zwölf Tagen werden die Fäden gezogen. Die Wunde wird in regelmäßigen Abständen begutachtet.

Frühmobilisation

Am Tag nach der Operation zeigt Ihnen ein Physiotherapeut einige Übungen, die Sie in eigener Regie mehrmals täglich durchführen sollten. Wichtig sind neben der Thromboseprophylaxe Beuge- und Streckübungen, um die Beweglichkeit des Kniegelenks schnell wieder in den normalen Bereich zu bringen und die Muskelkraft zu erhalten beziehungsweise zu erhöhen. Des Weiteren wird am Tag eine Motorschiene verwendet, die Ihr Knie passiv, also ohne Ihre Mithilfe, beugt und streckt. Das Ziel ist es, bis zur Entlassung eine Beugung von neunzig Grad zu erreichen.

Der erste Stand erfolgt meist an einem Gehbock, der Ihnen möglichst viel Stabilität bietet. Kann das operierte Bein gut belastet werden und ist der Kreislauf stabil, erfolgt die Gangschule an zwei Unterarmgehstützen. Diese geben Ihnen Sicherheit und Halt und sollten benutzt werden, solange der Arzt sie für nötig hält. Die Gangart, die der Physiotherapeut mit Ihnen übt, ist abhängig von der Belastungslimitierung. Bei der Teilbelastung wird der sogenannte Drei-Punkt-Gang geschult, der das operierte Bein entlastet.

Dürfen Sie bereits vollbelasten, wird Ihnen Ihr Therapeut den Vier-Punkt-Gang zeigen. Auch Treppensteigen wird bereits in der Klinik geübt. Benutzen Sie die Unterarmgehstützen hierbei so lange, bis sie absolut sicher sind. Bewegungen in Form von intensiver Krankengymnastik und regelmäßiger, eigenständiger Wiederholung der Übungen sind das A und O für eine schnelle, anhaltende Genesung.

Anschlussheilbehandlung

Die Art der Anschlussheilbehandlung wird von Ihnen und dem Sozialdienst der Klinik gemeinsam geplant. Sie kann sowohl in einer ambulanten als auch in einer stationären Reha-Einrichtung erfolgen.

Entlassung und Nachsorge

Wenn Sie aus der Klinik entlassen werden, erhalten Sie einen Brief für Ihren behandelnden Arzt. Dieser enthält alle Informationen über den bisherigen Verlauf sowie Empfehlungen für die weitere Behandlung. Auch wenn Sie beschwerdefrei sind, sollten Sie in regelmäßigen Abständen zu Kontrolluntersuchungen erscheinen, um Ihre Fortschritte dokumentieren und eventuelle Komplikationen frühzeitig erkennen zu lassen.

Es ist ratsam, diese Termine gleich in Ihren Implantatpass einzutragen, den Sie in der Klinik erhalten werden und fortan stets bei sich tragen sollten. Eine klinische und röntgenologische Kontrolle erfolgt sechs Monate nach der Operation in der SPORTOPAEDIE Praxis in Heidelberg oder in unserer Sprechstunde im St. Josefskrankenhaus.

Die Betreuung übernehmen bis dahin Ihr Hausarzt und Ihr Orthopäde. Bei Problemen mit der Beweglichkeit, anhaltenden Schmerzen oder anderen Schwierigkeiten sind wir selbstverständlich auch außer der Reihe für Sie da.

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Nach der Operation

Die Rehabilitationsphase

Da es nach der Operation circa sechs bis acht Wochen dauert, bis Ihr Knie ausreichend abgeheilt und die Muskulatur stark genug ist, um die Stabilität des Gelenks vollständig zu gewährleisten, ist es vernünftig, sich während dieser Zeit gelenkschonend zu bewegen. Das betroffene Bein soll achsengerecht geführt werden, was bedeutet, das operierte Knie nicht zu verdrehen und unter Beugung nicht nach innen oder außen zu knicken. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Empfehlungen mit auf den Weg geben, die Ihnen dabei helfen sollen, den Alltag mit einem künstlichen Gelenk bestmöglich zu meistern.

Gehen an Unterarmgehstützen

Die Gehhilfen stellen Sie leicht seitlich versetzt vor Ihre Füße, damit das Bein achsengerecht gehalten wird. Stützen Sie sich mit leicht gebeugten Ellenbogen auf die Handgriffe, um die Bänder ebendieses nicht zu überlasten und das Körpergewicht mit den Händen statt den Unterarmen zu tragen.

Hinsetzen, Sitzen, Aufstehen

Am besten eignet sich ein hoher Stuhl mit Armlehnen. Beim Hinsetzen strecken Sie das betroffene Bein leicht nach vorne, stützen sich mit den Armen ab und lassen sich langsam auf den Stuhl sinken. Sitzen Sie aufrecht und stützen Sie sich beim Aufstehen wieder mit den Armen ab.

Treppensteigen

Beim Treppensteigen mit Unterarmgehstützen kann folgender Spruch als Eselsbrücke dienen: “Sind wir gesund, geht es bergauf. Sind wir krank, geht es bergab.” Beim Aufstieg wird also zunächst das gesunde, nicht operierte Bein eine Stufe höher gesetzt. Nun stützen Sie sich mit beiden Händen auf die Gehstützen und heben dann diese zusammen mit dem operierten Bein auf dieselbe Stufe.

Diese Abfolge wiederholen Sie Stufe für Stufe. Sie können sich dabei auch mit einer Hand am Treppengeländer abstützen und die zweite Gehstütze währenddessen mit den Fingern der anderen Hand halten. Beim Abstieg platzieren Sie zuerst beide Stützen auf der nächst tieferen Stufe, bevor Sie das betroffene Bein dazwischen stellen. Nun setzen Sie das gesunde Bein daneben. Wiederholen Sie dies schrittweise, bis zum Ende der Treppe.

Toilette

Wie bereits erwähnt, sind Knick- und Dreh-Bewegungen bei gebeugtem Knie in der ersten Zeit nach der Implantation nicht zu empfehlen. Dreht man sich während des Sitzes auf der Toilette zum Toilettenpapierhalter um, droht man in eine solche Haltung zu verfallen. Es ist deshalb ratsam, einen Papierhalter zu verwenden, welcher sich vor Ihnen befindet. Bei niedrigen Toiletten kann eine Erhöhung sinnvoll sein, um leichter wieder hochzukommen.

Duschen

Betreten Sie das Badezimmer am besten mit rutschfesten Schuhen, die Sie vor der Dusche abstellen. Im Idealfall ist die Dusche ebenerdig, davor sollte eine rutschfeste Matte liegen. Ein Duschhocker, ein Haltegriff an der Wand, eine Anti-Rutsch-Matte in der Duschwanne und ein Schwamm oder eine Bürste mit langem Griff können Ihnen das Duschen zusätzlich erleichtern und für Sicherheit sorgen.

Baden

Bitte baden Sie erst, wenn Sie sich dazu sicher genug fühlen. Am besten setzen Sie sich auf einen Hocker, der etwas höher als Ihre Wanne ist und den Sie direkt daneben platzieren. Nun heben Sie nacheinander beide Beine in die Wanne. Stützen Sie dabei das operierte Bein und nehmen Sie mit den Händen so viel Gewicht wie möglich ab. Empfehlenswerte Hilfsmittel sind hierbei ein Badewannensitz, ein Haltegriff an der Wand sowie eine rutschfeste Matte am Boden der Wanne.

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    Rehabilitation: Da es nach der Operation circa sechs bis acht Wochen dauert, bis Ihr Knie ausreichend abgeheilt und die Muskulatur stark genug ist, um die Stabilität des Gelenks vollständig zu gewährleisten, ist es vernünftig, sich während dieser Zeit gelenkschonend zu bewegen.

Ins Bett legen, schlafen und aufstehen

Wenn Sie sich schlafen legen, unterstützen Sie das operierte Bein mit den Händen. In der ersten Zeit ist die Rückenlage eine empfehlenswerte Schlafposition. Ist die gerade Kniestreckung schmerzhaft, können Sie die Kniekehle mit einem kleinen Kissen oder Sandsack unterlagern. Achten Sie jedoch darauf, dies nicht zu häufig und zu lange zu tun, da ansonsten die Gefahr einer Beugekontraktur, also der funktionellen Einschränkung der Knie-Streckung, besteht. Sollten Sie lieber auf der Seite schlafen und dazu bereits in der Lage sein, ist es ratsam, ein Kissen zwischen die Knie zu legen, um Druckschmerz zu vermeiden und zu verhindern, dass Sie Ihre Beine während des Schlafens überkreuzen. Achten Sie beim Aufstehen darauf, das Knie nicht zu verdrehen und unterstützen Sie das betroffene Bein mit den Händen, während Sie es aus dem Bett heben.

Kleidung an- und ausziehen

In der Anfangszeit kann es sein, dass Sie sich aufgrund mangelnder Kniebeugung nicht weit genug bücken können, um Strümpfe oder Hosen anzuziehen. Lassen Sie sich von jemandem unterstützen oder benutzen Sie eine der zahlreichen verfügbaren Anziehhilfen. Mit diesen können Sie ganz einfach den Bund des Kleidungsstücks greifen und ziehen es zunächst über das Knie des betroffenen und dann über das des gesunden Beins. Richten Sie sich nun mit der Hilfe einer Gehstütze auf und ziehen Sie die Kleidung bis ganz nach oben. Für das An- und Ausziehen von Strümpfen gibt es spezielle Strumpfanzieher. Wenn Sie sich Ihrer Beinbekleidung wieder entledigen wollen, ziehen Sie zuerst das gesunde Bein aus, dann das betroffene.

Schuhe

Am besten tragen Sie in den ersten Wochen flache, feste Schuhe mit leichtem Einstieg und ohne Schnürsenkel. Setzen Sie sich zum An- und Ausziehen hin und verwenden Sie einen Schuhlöffel mit langem Griff.

Ein- und Aussteigen in das/aus dem Auto

Am besten steigen Sie auf der Beifahrerseite ein. Hier haben Sie die meiste Beinfreiheit. Darüber hinaus wird vom eigenhändigen Fahren während der ersten Wochen abgeraten. Lassen Sie sich deshalb den Beifahrersitz zurückschieben und gegebenenfalls hochstellen. Nun setzen Sie sich rückwärts ins Auto und heben die Beine nacheinander hinein. Unterstützen Sie hierbei wieder das operierte Bein mit den Händen. Dasselbe gilt für das Aussteigen.

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Tipps zur Haltbarkeit

Langlebigkeit der Endoprothese

Eine Knieprothese ersetzt das natürliche Gelenk nicht in all seinen Facetten, ermöglicht Ihnen jedoch ein beschwingtes Leben voller Bewegung. Im Folgenden haben wir noch ein paar Tipps, um die Haltbarkeit Ihres neuen Weggefährten so lang wie möglich zu gestalten.

  • Tragen Sie stets flache, feste Schuhe mit guter Dämpfung. Diese schonen Ihre Gelenke und sorgen für einen sicheren Halt.
  • Ruckartige, extreme Bewegungen, begleitet von Stoßbelastungen sollten vermieden werden.
    Starke Anstrengungen (wie zum Beispiel Wandern in den Bergen/an steilen Hängen) sollten reduziert werden.
  • Seien Sie stets auf der Hut vor Stolperfallen, besonders in Herbst und Winter, wo Stürze durch Nässe und Glätte drohen.
    Achten Sie auf Ihre Ernährung. Essen Sie viel Obst und Gemüse. Das hilft, Ihr Gewicht im Griff zu halten. Dies sorgt wiederum für eine geringere Gelenkbelastung und ein besseres Allgemeinbefinden.
  • Vorsicht bei eitrigen Entzündungen! Egal ob die Infektion im Rachen, Zahnbereich, den Harnwegen oder im Blinddarm gelegen ist, ob es sich um einen Abszess oder einen eingewachsenen Zehennagel handelt: Informieren Sie Ihren Arzt, damit er eine antibiotische Behandlung vornehmen kann. Im Extremfall kann sich eine solche Infektion im ganzen Körper ausbreiten und somit auch Ihre Knie-TEP angreifen.
  • Das Wichtigste ist, dass Sie in Bewegung bleiben und Sport treiben. Wählen Sie eine gelenkschonende Sportart, gekennzeichnet durch fließende, gleichmäßige Bewegungen mit geringem Kraftaufwand. Das stärkt Ihre Muskulatur und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Besprechen Sie mit Ihrem Orthopäden, wann Sie wieder Sport treiben dürfen und welche Sportarten für Ihren Fall in Frage kommen.
  • Generell gelten als empfehlenswert: Radfahren, Wandern, Walking/ Nordic Walking, Skilanglauf, Schwimmen, Gymnastik, Aquajogging/ -walking.
  • Nicht empfohlen werden dagegen: Handball, Fußball, Squash, Basketball, Volleyball und Tennis.

Haben Sie noch Fragen?
Kontaktieren Sie uns! Das Team der SPORTOPAEDIE Heidelberg steht Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite.