Willkommen bei der Sportopaedie Heidelberg Praxis für Orthopädie und Sportmedizin

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr
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Top-Referenten kommen in die Sportopaedie

Am kommenden Mittwoch (9. Oktober) kommen wieder alle Menschen auf ihre Kosten, die sich professionell oder auch in ihrer Freizeit mit sportspezifischen Themen beschäftigen: An der Sportopaedie Heidelberg/Klinik St. Elisabeth referieren mit Prof. Dr. Jan Meyer und Dr. Thomas Katlun zwei renommierte Ärzte über das Thema „Sehen, Wahrnehmen und Denken im Sport“.

Über die Seheindrücke nehmen wir im täglichen Leben mehr als 70 % unserer notwendigen Informationen auf. Gerade im Sport ist dies sehr wichtig. Dabei kommt es nicht nur auf die eigentliche Sehleistung an, sondern auch, wie diese verarbeitet und umgesetzt wird. Inzwischen gibt es in dem Bereich des “Sehtrainings” vielfältige Angebote und hohe Erfolgsversprechen.
In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion diskutieren Augenarzt und Psychologe/ Sportwissenschaftler über unterschiedliche Ansätze zur Verbesserung der Wahrnehmung, Optimierung von Denkprozessen und der damit verbundenen Leistungssteigerung.
Die Veranstaltung findet am 9. Oktober um 19 Uhr im „Hildegardsaal“ der Klinik St. Elisabeth/Sportopaedie Heidelberg statt.
Sie wollen dabeisein? Dann bitte noch schnell anmelden unter E-Mail: info@sankt-elisabeth.de oder Telefon: 06221/488-4066.

Der Eintritt ist kostenfrei!

Priest Tyron West

Wir wünschen dem Star des Kickboxen, Priest Tyron West, der mehrmalig Weltmeister, Europameister und Deutscher Meister war, eine gute Genesung!

Erfolgreicher “Fußgipfel” in Heidelberg

Professor Dr, Sabo erläuterte die wichtigsten Fuß-Erkrankungen und lieferte die möglichen medizinischen Behandlungsmethoden.
Die Zusammenhänge zwischen einem anlagebedingten Knick-Senkfuß und den häufigen Vorfußbeschwerden wie Hallux valgus und Hallux rigidus wurden während des Vortrages ebenso anschaulich dargestellt wie die Fußprobleme, die von den Volkskrankheiten Rheuma und Diabetes herrühren. Auch Fußkrankheiten bei Kindern machte Professor Sabo zum Thema.
Wichtiges Anliegen des Referenten: Patienten sollten stets Wert auf eine vollständige Untersuchung und eine umfassende Beratung legen und alle konservativen Maßnahmen ausschöpfen. Reiche eine konservative Behandlung jedoch nicht aus, seien Operationen durch spezialisierte Ärzte angeraten, denn Ziel müsse immer sein, den Patienten schnellstmöglich wieder auf sichere Füße zu stellen.

Sportopaedie-Team engagiert sich für Krebskranke

Am vergangenen Wochenende luden die Stiftung „Leben mit Krebs“ und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zur großen Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ ans Heidelberger Neckarufer ein. Mit den Erlösen der Regatta unterstützt die Stiftung das Projekt „Bewegung und Krebs“ am NCT. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner sowie der Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar, Dr. h.c. Manfred Lautenschläger, unterstrichen als Schirmherren die Besonderheit des Anliegens aller Teilnehmer.
Auch ein Team der Sportopaedie Heidelberg engagierte sich für diese großartige Hilfsaktion: Dr. Michael Köcher, Prof. Dr. Desiderius Sabo, Dr. Markus Weber und Dr. Thomas Ridder griffen in die Riemen und erzielten ganz nebenbei ein mehr als beachtliches Ergebnis: In der Klasse Vierer mit Steuermann ruderte das Team im Finale auf den 3. Platz.

Der Dank des Sportopaedie-Teams geht an alle, die sich bei der Veranstaltung mit ihrem Einsatz für krebskranke Menschen engagierten.
Mehr Informationen zur Aktion „Rudern gegen Krebs“ finden Sie unter www.rudern-gegen-krebs.de.

MLP Academics-Neuzugang zum Medizincheck in Sportopaedie

Über den 24-jährigen US-Boy Threatt ist auf der Website der MLP Academics (www.mlp-academics-heidelberg.de) folgendes zu lesen: „In seinen ganz jungen Jahren konnte sich Jay in die Rekordbücher der NCCA1 eintragen. Als bislang einziger Spieler gelang es ihm, in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten die Kategorie Steals der NCCA1 anzuführen. Auch seine Zuspiele zeugen von hohem Wert. So beendete Threatt seine College-Karriere mit den meisten Assists (458) und den zweitmeisten Steals (253) in der Historie der Mid-Eastern Athletic Conference. Insgesamt agierte der Aufbauspieler drei Jahre bei den Delaware State Hornets.

Für die Highland Springs School in Virginia kam der US-Boy in vier Saisons auf einen Schnitt von 15 Punkten und sieben Assists pro Spiel. Somit war er der treibende Motor seines Teams auf dem Weg zur AAA-State Championship. Zudem sicherte er sich die Nominierungen in die All-District-, All-Metro- und in das All-Region-Team.

Der 1,80 Meter große Point-Guard machte mit seiner Spielweise – defense first, pass first – im vergangenen Jahr den Unterschied in der isländischen Topliga aus. Als Guard of the year und Teil des All-Defense Team (meiste Steals in der Conference) war er Leader in der Assist-Statistik und erzielte im All-Star Game ein Triple Double. Natürlich wurde er anschließend zum MVP gewählt. Zudem spricht die beste Assist-Turnover-Quote für seine Fähigkeiten.
Jetzt sind die MLP Academics froh, das letzte Fragezeichen im Kader hochkarätig besetzt zu haben.“

Studie stärkt die Bedeutung der Arthroskopie

Die Diskussion über zu viele Operationen bzw. ständig steigende OP-Zahlen nimmt kein Ende. In einem Artikel vom 26.8. bringt „Spiegel online“ nun einen neuen Gesichtspunkt ein: Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses, sieht nun die Bürger in der Pflicht. Seine der Sache wenig dienliche Patientenschelte, die er in einem Interview mit der Berliner Zeitung kundtut, klingt so: „(…) Aber es sind doch nicht immer die Krankenhäuser, die aus Geldgründen Eingriffe vornehmen wollen. Es sind häufig die Patienten, die Behandlungen einfordern. Viele halten doch ihren Arzt inzwischen für unfähig, wenn er von einem Eingriff abrät und einfach nur ein paar Tage Bettruhe verordnet.“

Zu einer Versachlichung der hitzigen und oft sehr emotional geführten Debatte könnte eine Studie beitragen, die im renommierten „New England Journal“ veröffentlicht und in der August-Ausgabe des Magazins „Orthopädie und Unfallchirurgie“ detailliert analysiert wurde. Die korrigierten Studienergebnisse zeigen eindrücklich, dass eine Operation bei klinisch bedeutsamen Meniskusschädigungen im Vergleich mit physiotherapeutischen Maßnahmen die klar überlegende Therapie darstellt. Zusammenfassend sagen die Autoren: „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass aufgrund der hohen Versagerquote mit nachfolgender Operation und einer schnelleren Genesung nach Arthroskopie die konservative Therapie mit höheren sozioökonomischen Kosten verbunden ist als ein primär operatives Vorgehen.“

Wir als Ärzte der Sportopaedie Heidelberg haben zum Thema „Operation oder nicht“ eine klare Meinung, die wir in unseren Klinikleitlinien formuliert haben: „Als überwiegend operativ tätige Ärzte sind wir uns der Verantwortung bei der Indikationsstellung einer Operation in besonderem Maße bewusst. Der Frage, ob eine Operation durchgeführt werden muss, geht immer zunächst eine Prüfung der möglichen konservativen Maßnahmen voraus. Denn: die schlechteste Operation ist die überflüssige Operation. Unsere Sorgfalt in Bezug auf OP-Indikation führt nicht selten dazu, dass ein Eingriff nicht durchgeführt wird.“

Mehr Wohlgefühl für Ihre Füße

Sie tragen uns jeden Tag zuverlässig durch Leben, und dennoch schenken wir ihnen oft viel zu wenig Aufmerksamkeit: Unsere Füße werden “mit Füßen getreten”. Das führt nicht selten zu Beschwerden, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach sich ziehen.

Dass es anders geht und es wirksame Methoden gibt, erläutert Prof. Dr. med. Desiderius Sabo im Rahmen des Gesundheitsforums in der Klinik Sankt Elisabeth über die Behandlung von Fußfehlstellungen und Arthrosen am 12. September um 18 Uhr.

Zehenfehlstellungen, Hallux valgus, Knick-Senkfußbeschwerden sowie Arthrosen am Vor – und Rückfuß sind häufig schmerzhaft, kosmetisch störend und schränken die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffen meist erheblich ein.

Für einige Patienten sind konservative (nicht operative) Behandlungen wie Physiotherapie, medikamentöse Behandlung oder Hilfsmittelversorgungen (z. B. Einlagen) ausreichend. Ist eine Operation unumgänglich, gibt es heute gute und bewährte Techniken, die gewebeschonend (in bestimmten Fällen auch minimal-invasiv) sind und bei den Patienten dauerhaft zur Schmerzfreiheit führen.

Prof. Dr. Sabo erklärt außerdem die Möglichkeit einer erhaltenden Gelenk-OP und erläutert die Techniken der Fehlstellungskorrekturen. Auch moderne Kunstgelenke (Endoprothesen) sind eine Option, da sie einen Bewegungsumfang ermöglichen, der für den flüssigen Gangablauf erforderlich ist.

Die Experten von Sportopaedie Heidelberg und Klinikum St. Elisabeth informieren Sie mit dieser Veranstaltung in verständlicher Form über die aktuellen orthopädischen Behandlungsmöglichkeiten bei Fußerkrankungen und stehen auch für Ihre Fragen gerne zur Verfügung. Denn wir wollen, dass Ihre Füße Sie weit tragen!

Der Eintritt ist frei. Für eine kurze Anmeldung sind wir dankbar:

E-Mail: info@sankt-elisabeth.de oder

Telefon: 06221/488-4066.

Handball-As Steinhauser mit Kreuzband-OP

Glück im Unglück für Marius Steinhauser: Das Handball-Talent der Rhein-Neckar-Löwen konnte nach seinem zweiten Kreuzbandriss innerhalb von fünf Monaten in der Sportopaedie erfolgreich von Dr. Jürgen Huber operiert werden. Das Magazin “Kicker” zitiert Dr. Stephan Maibaum, Sportopaedie-Kollege von Dr. Huber und Mannschaftsarzt der Rhein-Neckar-Löwen: “Marius wird vermutlich zwischen acht und neun Monaten ausfallen.”

http://www.kicker.de/news/handball/startseite/590217/artikel_erneut-kreuzbandriss-bei-steinhauser.html

(Quelle: kicker online)

Fußballprofi Marc Stendera in Sportopaedie operiert

Der 13. Juli 2013 war für Marc Stendera ein Schock: Bei einem Vorbereitungsspiel für die neue Bundesliga-Saison krachte der erst 17-jährige offensive Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt mit dem rechten Knie in einen Gegenspieler. Diagnose: Riss des vorderen Kreuzbandes. Sofort begab der talentierte U19-Nationalspieler sich in die Obhut der Sportopaedie Heidelberg, wo nun die Operation durch den renommierten Kreuzbandspezialisten Dr. Jürgen Huber vorgenommen wurde.

Dr. Huber, der schon vielen Sportprofis und Fußballstars nach einem Kreuzbandriss wieder die Rückkehr in den Spitzensport ermöglichte, etwa dem Ex-Hoffenheimer und heutigen Stuttgarter Torjäger Vedad Ibisevic im Jahr 2009 oder auch Stenderas Mannschaftskollegen Sebastian Rode, ist als Verfechter der Quadrizepssehnen-Technik mit schraubenloser Verankerung einer der erfahrensten Kreuzbandoperateure. Huber: „Marc hatte Glück im Unglück, denn bei ihm handelte es sich um eine isolierte vordere Kreuzbandruptur, was eher selten vorkommt, denn meistens liegen Begleitverletzungen vor. Die Operation ist sehr gut verlaufen, und wir sind zuversichtlich, dass er in sechs Monaten wieder auf dem Platz stehen kann.“

In den ersten sechs Wochen werde Marc Stendera intensive Krankengymnastik und Lymphdrainage machen, danach könne der 1,71 m große Mittelfeldmann mit Koordinations- und Kraftübungen sowie ab dem vierten bis fünften Monat mit der schrittweisen Wiedereingliederung in den Spielbetrieb der Eintracht beginnen.

Die Quadrizepssehnentechnik

Während, teilweise bis Mitte der 90er Jahre, das vordere Kreuzband noch genäht wurde, wird es heute mit verschiedenen Ersatzmaterialien rekonstruiert. In der Fachsprache heißt das Kreuzbandersatzplastik, obwohl kein „Plastik“, sondern körpereigene Gewebe dafür verwendet werden. Bei ihnen ist die Abstoßungsreaktion am geringsten. Bei der Sportopaedie kam in mehr als 9.000 Operationen des Kreuzbandes seit 1998 die Quadrizepssehne als Transplantat zum Einsatz. Bei dieser Technik wird das vordere Kreuzband durch einen Teil der Oberschenkelmuskelsehne (= Quadrizepssehne) ersetzt. Zur Fixierung kommen nicht, wie bei anderen OP-Techniken, Schrauben oder Stifte zum Einsatz, die die Körperabwehr in Gang setzen können, sondern im Rahmen des von Dr. Huber und Kollegen entwickelten Press-fit-Verfahrens lediglich Fäden, die sich nach sechs bis zehn Wochen resorbieren.

Die Quadrizepssehnentechnik mit ihrer implantatfreien Verankerung hat viele Vorteile: Sie schwächt nicht die Schutzmuskulatur für das vordere Kreuzband, außerdem wird die Arthrose-Gefahr gemindert. Das haben Forschungen einer anderen renommierten Klinik mit 57 in der Sportopaedie operierten Kreuzbandpatienten gezeigt. 56 von ihnen hatten nach sieben Jahren noch denselben Arthrose-Grad. Dr. Huber: „Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich unseren Patienten die Quadrizepssehnentechnik empfehle. Ich meine, dass sie von allen Methoden der Kreuzbandoperation diejenige mit dem besten Arthroseschutz ist.“

Sportopaedie-Triathleten mischten munter mit

Der Heidelberg-Man ist eigentlich ein Kurzdistanzwettbewerb. Eine leichte Sache aber keineswegs, denn die Radstrecke rund um den Heidelberger Hausberg Königsstuhl hält auf 35 km nicht weniger als 800 Höhenmeter für die Dreikämpfer parat. Und die zehn Kilometer lange Laufstrecke über den Philosophenweg ist eine, die Schwächen schonungslos offenbart. „Der Heidelberg-Man gilt als einer der härtesten Triathlons der Welt“, sagte deshalb auch die ehemalige Weltklasse-Dreikämpferin Katja Schumacher, die als Co-Moderatorin des Heidelberger Triathlons auftrat.

Auch ein Team der Sportopaedie stand am Start des Wettbewerbs: Zusammen mit 180 anderen Teams gingen Dr. Hristo Bahtchevanski als Schwimmer, Dr. Markus Weber als Radfahrer und Frederick Weber als Läufer an den Start – und erzielten bei schwülheißem Wetter eine hervorragende Platzierung: Mit 2:31:52 Std. einen hervorragender Platz 31 von über 180 in der Teamwertung Gestarteten, damit hatten die drei Eisenmänner nicht nur die eigenen Erwartungen übertroffen, sondern auch nahezu alle anderen Kliniken der Region hinter sich gelassen. Dr. Bahtchevanski legte mit einer Topzeit von 22:17 Min für die 1,7 km lange Strecke im Neckar die Basis, Dr. Weber benötigte starke 1:26:48 Std. für die Klettertour am Königsstuhl, sein Sohn Frederick lief mit 42:45 Min. für die Philosophenweg-Runde Zeit Nummer 23 unter allen Teilnehmern der Team-Wertung. Chapeau ans Sportopaedie-Team!

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Einen Spitzenplatz in der FOCUS-Klinikliste wegen herausragender medizinischer Qualität in Orthopädie und Sportmedizin.