Willkommen bei der SPORTOPAEDIE Heidelberg Praxis für Orthopädie und Sportmedizin

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr

Freier Ausbildungsplatz als MFA (m/w/d)

Wir bieten einen Ausbildungsplatz zur Medizinischen Fachangestellten (m/w/d) zum 01.09.2019 an.

Sie erlernen medizinische Zusammenhänge, Fachwissen in Praxisorganisation- und Verwaltung, assistieren Ärzten bei der Untersuchung von Patienten und werden gleichzeitig eine wichtige Mittlerfunktion zwischen Ärztin/Arzt und Patienten.
Wir rüsten Sie mit allem aus, was Sie für Ihre berufliche Zukunft brauchen. In alle Aufgaben arbeiten wir Sie gründlich ein und unterstützen Sie, wo es nötig ist.

Bewerbungen an: SPORTOPAEDIE Heidelberg an der Klinik St. Elisabeth, z. Hd. Fr. C. Stotz-Baumann
Max-Reger-Str. 5-7, 69121 Heidelberg oder per E-Mail an: info@sportopaedie.de

Dr. Stephan Maibaum bei der Handball WM

Dr. Maibaum beim Besuch der deutschen Nationalmannschaft, anlässlich des WM-Spiels Deutschland-Spanien.

„Wer diese Stimmung nicht live erlebt hat, hat etwas verpasst! Super für den Handballsport“

Patrick Groetzki mit Dr. Stephan Maibaum:

Zeigt her eure Füße!

Professor Sabo und Dr. Schwarzer von der Sportopaedie Heidelberg untersuchten die Erstklässler der Heiligenbergschule im Rahmen einer bundesweiten Aktion des Berufsverbandes der deutschen Orthopäden.

Die Turnhalle war voll! Zunächst mit einigen Respekt, dann mit zunehmendem Temperament, balancierten die Kinder über den Schwebebalken, absolvierten Strecksprünge und Ein-Bein-Hüpfen.  Koordinationsübungen und Seil-Knoten standen auf dem Programm. Schließlich wurden speziell die Füße untersucht und die Kinder mit einem Schaum-Fußabdruck und einem Hinweis an die Eltern in die Große Pause entlassen.

Vielen Dank für die Unterstützung an die Klassenlehrer und an die Schule!

Dr. Stephan Maibaum im Interview

Dr. Stephan Maibaum im Interview mit der Sportärztezeitung in der Rubrik “Experten Talk”

Als Mannschaftsarzt der Rhein-Neckar-Löwen (Handball 1. Bundesliga) hat Dr. Maibaum überdurchschnittlich viele Erfahrungen in der Sportmedizin und gerade im speziellen Bereich der Sprunkgelenkverletzungen beim Handball gesammelt.

Sportärztezeitung: Laut VBG-Sportreport 2017 sind mit 13,8 % die Sprunggelenke die am häufigsten verletzte Region bei den Handballern der 1. und 2. Bundesliga. Welche Akutversorgung, Diagnostik, Therapie und insbesondere Prävention auch von Re-verletzungen findet bei Ihnen bei Sprunggelenkverletzungen der BL-Mannschaft statt?

In der Akutversorgung kommt die PECH-Regel zur Anwendung, insbesondere ist es wichtig, eine massive Schwellneigung zu verhindern, da diese erfahrungsgemäß der wesentliche Limitator in der ersten Phase der Verletzung darstellt. Bei Auswärtsspielen und im Training erfolgt dies durch die Physiotherapeuten, in aller Regel erfolgt die weitere Diagnostik durch die klinische Untersuchung und in überwiegender Fälle die MRT-Untersuchung. Bezüglich der Therapie steht die klinische Untersuchung in Zusammenschau mit dem MRT im Mittelpunkt. Als Erstversorgung erfolgt bis zur weiteren Abklärung ein Salbenverband, wenn es die Schwellung zulässt auch ein Tape-Verband. Die weitere Therapie wird dann individuell am Folgetag festgelegt, wir entscheiden von Woche zu Woche. Bei Re-Verletzungen des OSGs ist es davon abhängig, wann die primäre Verletzung zurückgelegen hat, hier bedarf es sicherlich einer längeren Re-Integration in das Mannschaftstraining, wenn die Verletzung sich innerhalb von drei Monaten erneut ergeben hat. Gefährdete Spieler, die hinsichtlich einer Sprunggelenksverletzung eine Verletzungshistorie haben, werden zu Beginn der Saison spezielle sensomotorische Übungen gezeigt, die sie dann individuell zu Beginn oder nach dem Training durchführen.

Sportärztezeitung: Wie individuell entscheiden Sie nach aktuellem Stand der Forschung bzw. aus medizinischer Sicht, welche neuen Tests und Maßnahmen Sie nutzen, um den richtigen Rückkehrzeitpunkt nach einer Sprunggelenkverletzung zu bestimmen?

Grundsätzlich entscheiden wir bei jeder Verletzung, so auch im Sprunggelenkbereich, individuell. Wie schon erwähnt, entscheiden wir von Woche zu Woche, d.h. wie entwickeln sich nach der Verletzung die Weichteile, die Gelenkfunktion und die Schmerzsymptomatik. Neue Tests, um den Rückkehrzeitpunkt zu erfassen, kommen bei uns weniger zur Anwendung. Die langjährige Erfahrung steht hier über neuen Tests, letztlich wird gemeinsam entschieden. Im Mittelpunkt stehen die schmerzfreie Belastung, die volle Funktionsfähigkeit des Sprunggelenks und eine schmerzfreie Adaption in das Mannschaftstraining. Dies wird durch einen der bei den Physios objektiviert und kontrolliert durch die ständige Anwesenheit im Training.

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